
Die Schülerinnen und Schüler erhalten wöchentlich 22 Unterrichtsstunden Fachpraxis in unseren modernen und gut ausgestatteten Werkstätten bzw. Salons sowie 13 Unterrichtsstunden allgemein bildenden Unterricht (Religionslehre, Deutsch, Gemeinschaftskunde und Wirtschaftskunde) und Fachtheorie (Technologie, Arbeitsplanung, Technische Mathematik, Technologiepraktikum und Computertechnische Grundlagen).
Die Ausbildung der Metallberufe hat sich mit der Neuordnung völlig geändert.
Im Mittelpunkt stehen die sogenannten Lernfelder, die den Unterricht realitätsbezogener machen. Die Schüler/innen werden in einem Pflichtbereich und einem Wahlpflichtbereich unterrichtet. Der Pflichtbereich umfasst Religionslehre, Deutsch und Gemeinschaftskunde. Dazu kommen die neuen Fächer Wirtschaftskompetenz, Berufsfachliche Kompetenz, Berufspraktische Kompetenz und Projektkompetenz. Dieser Bereich umfasst 30 Unterrichtsstunden.
Sport, Computeranwendung und den Stützunterricht bietet der Wahlpflichtbereich an. Die Schülerinnen und Schüler machen zwei Praktika in ihren zukünftigen Ausbildungsbetrieben: zwei Unterrichtswochen im November (dazu kommen die Herbstferien) und zwei Unterrichtswochen im April (hier kommen die Osterferien dazu). Diese insgesamt mehr als fünf Wochen werden von den Berufsfachschülern und von den Betrieben sehr geschätzt. Sie bieten die tägliche Erfahrung des Berufslebens und stellen die Berufswahl auf eine solide Basis.