Lyrikprojekt der TGI 11

17. Okt. 2018

Lyrik nervt? Keineswegs!

Lyrik nervt befand der große Hans Magnus Enzensberger im vergangenen Jahrhundert. Nicht, wenn wir sie verfilmen, befanden die Schüler der TGI 11 zum Ende des vergangenen Schuljahres und machten sich daran "klassischen" Naturgedichten ganz neues Leben einzuhauchen. Zunächst galt es das Handwerk zu lernen. Jedes Gedicht hat eine Aussage, welche per Hypothese eingefangen werden muss. Und die dann am Text belegt und überprüft werden muss. Es gibt dabei nicht die einzig wahre Hypothese. Denn jedes Gedicht ist nur so lebendig wie sein Leser. Und so immer wieder neu und anders Zu Hypothese und Aussage galt es dann in Gruppenarbeit Bilder zu finden, ein Storyboard zu entwickeln und ans Werk zu gehen. Einfach abfilmen, nacherzählen war nicht erlaubt. Hier nun die Ergebnisse, mit denen zumindest die Schüler und ihre Lehrer ganz hochzufrieden waren.

Blaue Hortensie (Mit freundlicher Genehmigung von: Can Selim, Mason Schönherr, Lukas Meinecke, Christos Hayn)

Gedichtverfilmung Hochsommer (Mit freundlicher Genehmigung von: Laurin Rukower, Josh Magua, Dennis Untiet, Timo Schnaible)

Verfall (Mit freundlicher Genehmigung von: Viktor Somogyi, Sven Graba, Luca Holzwarth)

Die Häherfeder (Mit freundlicher Genehmigung von: Pia Rauleder, Tommy Huynh, Andre, Heid, Manuel Wolf)

Gelassene Natur (Mit freundlicher Genehmigung von: Renato Arci, Luca jank, Marleen Weber, Mateo Vrbat)