Etappe 1: Startschuss mit Hindernissen, Seeluft und Geduldsprobe

Route: Schule -> Como -> Genua -> Fähre -> Barcelona -> Auf dem Weg nach Tanger

Kilometer 30: Die erste Bewährungsprobe

Kaum war das Abschiedswinken der Schule im Rückspiegel verblasst und die Reisestimmung auf dem Höchststand, zeigte das Abenteuer bereits nach 30 Kilometern sein erstes Gesicht: Reifenpanne!

Ein kurzer Schreckmoment, doch Aufgeben war keine Option. Dank des schnellen Eingreifens einer nahegelegenen Fachwerkstatt war der Reifen nach nur einer Stunde wieder rollbereit. Ein perfekter Beweis dafür, dass unser Trio auch unvorhergesehene Zwischenfälle gelassen meistert.

Komfortabler Zwischenstopp nahe Como

Nach der ungeplanten Zwangspause ging die Fahrt weiter gen Süden über die Alpen. Die erste Nacht verbrachten die drei Weltenbummler auf einem Campingplatz nahe Como – allerdings ganz komfortabel in Bungalows. Nach den ersten strapaziösen Kilometern konnten die Motoren und die Fahrer hier zum ersten Mal richtig durchatmen.

 

Gut angekommen: Das Fahrer-Trio und ihre Reisegefährten vor den Bungalows nahe Como

Hafen von Genua: Eine Lektion in Geduld

Am nächsten Tag steuerte die Reisegruppe die italienische Hafenstadt Genua an. Um 11:00 Uhr stand die Einschiffung auf dem Programm – doch wer Reisen im Mittelmeerraum kennt, weiß: Zeit ist relativ!

Erst nach 18:00 Uhr hieß es schließlich offiziell „Leinen los!“. Das stundenlange Warten stellte die Geduld einzelner Gruppenmitglieder durchaus auf eine harte Probe – aber Schulleiter a. D. sind Herausforderungen gewohnt und meisterten auch diese Wartezeit.

Auf der „Excellent" gen Westen

Die Überfahrt erfolgte auf einer Fähre mit dem vielversprechenden Namen „Excellent“. Während das Schiff sanft durch die Wellen glitt, bot sich ausreichend Zeit, Kraft für die kommenden Kilometer zu tanken.

Nach einem Kurzstopp im lebendigen Barcelona nahm die Fähre schließlich final Kurs auf den afrikanischen Kontinent: Ziel Tanger!

Fazit der ersten Etappe

Die ersten Kilometer haben gezeigt: Die Maschinen laufen, das Team hält zusammen und der Humor geht auch bei Verzögerungen nicht verloren. Die ersten Hürden sind genommen – Afrika, wir kommen!