Etappe 2: Willkommen in Afrika - Vom Rif-Gebirge bis nach Fès
Route: Tanger Med -> Chefchaouen („Die blaue Stadt") -> Atlas-Gebirge -> Fès
Zeitraum: 12.10 - 14.10.2026

Tag 5: Ankunft in Afrika & die Magie des Rif-Gebirges
Am 12.10. war es schließlich so weit: Der afrikanische Kontinent lag vor den drei Weltenbummlern. Nach der Ankunft im Hafen von Tanger Med begann der nächste Tag mit einem echten Genussmoment: Ein kleines Frühstück mit einer heißen Tasse Kaffee unter der afrikanischen Sonne, um den geglückten Kontinentwechsel gebührend zu feiern!

Gleich im Anschluss wartete das erste fahrerische Highlight: Der Aufstieg ins Rif-Gebirge. Auf einsamen, geschwungenen Straßen schlängelten sich die Maschinen durch kurvige, schier unendliche Weiten. Ein absoluter Traum für jeden Motorradfahrer!

Blaues Meer aus Häusern: Chefchaouen
Ziel des Tages war die berühmte „blaue Stadt“ Chefchaouen. Nach dem Ankommen sicherten sich die drei Fahrer als Erstes ihre Schlafplätze auf dem örtlichen Campingplatz, bevor es zu Fuß hinein in die historische Altstadt ging.

Die verwinkelten, blau getünchten Gassen boten unzählige faszinierende Eindrücke. Zum krönenden Abschluss des Tages kehrte das Trio im Restaurant Twins ein, wo das marokkanische Nationalgericht Tajine serviert wurde – absolut köstlich!
Tag 6: Schotterpisten, Königsstadt Fès & Minztee
Der sechste Tag begann direkt mit echtem Abenteuer-Feeling: Statt Asphalt warteten feine Schotterstraßen auf die Maschinen und Vergasermotoren. Nach einem klassischen, marokkanischen Frühstück ging es gestärkt weiter in Richtung des imposanten Atlas-Gebirges.
Ziel der Tagesetappe war die geschichtsträchtige Königsstadt Fès. Bei einer Erkundungstour durch die riesige Medina (Altstadt) tauchte das Trio tief in das orientalische Markttreiben ein: Die traditionellen Werkstätten der Kupferschmiede, das weltberühmte Gerberviertel und die farbenfrohen Basare hinterließen unvergessliche Eindrücke.
Fazit der 2. Etappe
Marokko verzaubert mit einer Mischung aus fantastischen Motorradstrecken, tiefen kulturellen Einblicken und unglaublicher Gastfreundschaft. Die Fahrer und ihre Maschinen schlagen sich hervorragend!











